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BreZeL unterstützt die Entwicklung einer zeitgemäßen Literaturdokumentation in der Germanistik.
 
BreZeL diskutiert die Literaturdokumentation in der Germanistik im Spannungsfeld von Tradition und Neuen Medien.
 
BreZeL formuliert Ansprüche und Wünsche an eine kooperative Zusammenarbeit zwischen FachwissenschaftlerInnen aus Bibliotheken, Archiven, Verlagen und der Germanistik.
 
BreZeL fördert die Theorienbildung und Auseinandersetzung mit den Neuen Medien in der Germanistik.
 
BreZeL reflektiert den Diskurs über die moderne Informationsgesellschaft in bezug auf innovative germanistische Projekte.
 
BreZeL initiiert interdisziplinäre Fragestellungen in Bezug auf germanistische Berichterstattung im Kontext der sich verändernden medialen Zugriffe.
 
BreZeL ergänzt tradionelle germanistische Fragestellungen durch innovative Methoden und Untersuchungen unter Erschließung der Möglichkeiten von Datenbanken.
 
BreZeL begleitet die Grundlagenarbeit der Datenbank Schriftstellerinnen in Deutschland 1945 ff. mit wissenschaftlicher Forschung.
 
BreZeL verbindet tradierte Lehrinhalte mit denjenigen, die die mediale Entwicklung berücksichtigen.
 
BreZeL entwickelt Seminare und Übungen zur Bedeutung von modernen Informations- und Speichermedien für die Literaturwissenschaft und Germanistik.
 
BreZeL eröffnet ein Experimentierfeld für Studierende und Lehrende.
 
BreZeL regt die Formulierung von innovativen, interdisziplinären und feministischen Forschungsansätzen an.
 
BreZeL führt Fachtagungen und Seminare zu Fragen der literaturwissenschaftlichen Lexikogaphie durch.
 
BreZeL entwickelt Strategien für einen erweiterten Umgang mit Datenbanken in der Literaturwissenschaft.
 
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